The Hunter 2012

Pinned on 16. Oktober 2013 at 23:05 by Kay Bravo

Repin
The Hunter 2012

Die Jagdsport-Simulation The Hunter 2011 bietet dem ambitionierten Spieler ein überaus realistisches und detailgetreues Jagdsport-Erlebnis. Die fotorealistischen Landschaften sind realen Jagd-Revieren in Nordamerika nachempfunden, das Verhalten von Waffen und Tieren
wird überaus authentisch dargestellt. Abwechslungsreich sind die Herausforderungen für den Spieler in den einzelnen Missionen – von Elchen und Schwarzbären über Hirsche und Wildschweine bis hin zu Fasanen und Kojoten kann ihm auf seiner Pirsch eine Vielzahl von Tierarten begegnen.
Dank des online-basierten Gameplays von The Hunter 2011 kann sich der Spieler weltweit mit anderen Spielern messen und seine eigenen Jagdtechniken und -fähigkeiten kontinuierlich verbessern. Zugleich profitiert der Spieler von der stetigen Weiterentwicklung und Aktualisierung des Spiels mit neuen Tierarten, Waffen und Ausrüstungsgegenständen.

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Comments

Jil sagt:

Super Jagdspiel, auch für Nicht-Jäger Ich möchte vorweg nehmen, dass ich in keiner Weise mit den Entwicklern oder den Vertreibern verbandelt bin. Ich bin einfach nur ein begeisterter Spieler. Wie ist es möglich, dass das Spiel gerade erst als DVD erhältlich ist und ich trotzdem schon eine Rezension schreiben kann? Nun, das Spiel existiert eigentlich schon seit einigen Jahren, nur war es bisher ausschliesslich als Download verfügbar. Ich spiele schon eine Weile und kann das Game nur empfehlen, aber der Reihe nach.*** Spass- und SuchtfaktorThe Hunter ist ein bemerkenswertes Spiel. Eigentlich bin ich kein Fan von Jagdspielen. The Hunter kann aber gratis gespielt werden mit Einschränkungen, also habe ich mir gedacht “probier’s halt mal aus”. Gäste ohne Mitgliedschaft erhalten eine limitierte Lizenz mit Einschränkungen. Es kann nur der Maultierhirsch gejagt werden, es kann dann nur ein Gebiet betreten werden, nämlich das, in dem diese Hirschart vorkommt, und nur eine Waffe ist verfügbar. So bin ich also als Gast gestartet, aber schon am 2. Tag wusste ich, dass ich mit The Hunter eine Perle gefunden hatte. Also habe ich die volle Jagdlizenz erworben. Das war Ende 2010, jetzt haben wir September 2011 und ich bin immer noch fasziniert. Das Spiel wird dauernd erweitert um neue Tierarten, Gebiete und Waffen. Auch Ausrüstungs-Gegenstände werden regelmässig nachgeliefert. Ich habe selbst noch längst nicht alles ausprobiert, was The Hunter zu bieten hat.*** Allgemeines zum SpielGleich zu Beginn war ich erst einmal hin und weg von der Atmosphäre. Das hatte ich echt nicht erwartet. Die Vegetation ist üppig und realitätsnah, und die Geräuschkulisse könnte auf CD zum Chillen verkauft werden. Der Ernst geht aber gleich los mit den ersten Spuren, die man aufnimmt. Entweder kann man am Boden Spuren entdecken, oder man hört irgendwo in der Ferne ein Tier rufen. Mit dem “Huntermate” können diese Spuren aufgenommen werden, und jetzt geht das Verfolgen der Spur los. Ist das Tier dann aufgespürt, kann man sich für einen Abschuss entscheiden, oder man zieht weiter. Mit zunehmender Anzahl Spuren, die man gelesen hat, nimmt auch der Fähigkeitslevel zu, und das Lesen wird einfacher, resp. die Rufe der Tiere können immer genauer geortet werden.*** JagdreviereIm Moment sind vier Gebiete verfügbar. Jedes hat seinen eigenen Reiz und natürlich seine Tierarten, jeweils 5 davon. Hat man sich ein Gebiet ausgesucht, kann man noch eine von zwei Lodges auswählen, wo die Jagd losgehen soll. Zudem kann man sich zu einem abgelegenen Campingplatz transferieren lassen, wenn einem die Wanderung dorthin zu lange sein sollte, und das kann es durchaus sein bei diesen Dimensionen.”Whitehart Island” war die erste Insel und bietet dichte Wälder und offene Lichtungen. An vielen Stellen sind Jagdtürme errichtet, die es einem ermöglichen, Tiere zu suchen, zu beobachten, anzulocken und zu erlegen. “Logger’s Point” fällt vor allem auf durch seine weiten, meist gerodeten Hügellandschaften. Sehenswert ist eine Hängebrücke über eine Schlucht, nicht so toll finde ich die Hochspannungsmasten über die Insel. Hier findet man nur 3 Türme, aber die Übersicht ist an sich schon besser auf Grund der reduzierten Vegetation. Wer sich nach “Settler Creeks” wagt kann zum ersten Mal auf einen Bären treffen. Das Gebiet ist durchzogen von einem Fluss und bietet Hügel- und Waldlandschaften. Die ersten drei Gebiete sind i.e. gleich gross.”Redfeather Falls” wurde erst vor kurzem eingeführt und fällt erst einmal durch seine riesigen Ausmasse auf. Es ist im Westen und Süden durch seine Meerufer begrenzt. Im Osten und Norden grenzt es an ein weiteres, noch nicht erschlossenes Gebiet. Dieses erscheint riesig und verspricht noch sehr viel Potential für die Zukunft. Redfeather Falls erinnert an Kanadische Wälder und bietet sowohl offene sumpfartige Bereiche, sowie auch schöne Waldlandschaften und ein paar Wasserfälle. Wer Elche sucht kommt hierher, allerdings ist Vorsicht geboten. Ich wurde schon öfters von einer wild gewordenen Elchkuh überrannt und musste mich verarzten. Dazu können Medikits mitgenommen werden, was ich jedem nur raten kann. Wer keine dabei hat, fängt bei der Lodge wieder an. Solche kleinen Details bringen aus meiner Sicht einen grossen Spielspass hinzu.*** TierartenDie im Moment verfügbaren Tierarten sind bereits oben beschrieben. Was ich an der Stelle vielleicht hinzufügen kann sind ein paar persönliche Erfahrungen damit. Der Wapiti ist vom Geweih her das imposanteste von allen Tieren für mich. Die Männchen sind meist in Herden unterwegs. Es lohnt sich, alle Tiere in einer Herde auszuspähen, bevor man sich für eines zum…

Stefan Fabricius sagt:

Unglaublich echt – echt unglaublich! Die Jagd- und Natursimulation “theHunter” steckt alles in die Tasche, was im Genre jemals sonst auf dem Markt war oder ist. Die schwedischen Entwickler “Expansive Worlds”, eine Tochter der bekannten Softwareschmiede “Avalanche” haben da ein kleines Wunderwerk geschaffen. Die riesigen virtuellen amerikanischen Landschaften, durch die sich der Spieler stundenlang völlig frei bewegen kann, vermitteln eine geradezu atemberaubende optische und akustische Wirklichkeit, und auch die Tiere, die sich dort bewegen, hat man noch nirgends realistischer gestaltet und animiert gesehen. Wenn man weder Jäger noch ein besonderer Freund von Jagdspielen ist, kann man immer noch sogar mit einer Kamera bewaffnet auf Fotopirsch gehen oder sich einfach nur bei einem virtuellen Waldspaziergang entspannen — und dabei das Gefühl eines echten Naturerlebnisses haben.Aber natürlich geht es in theHunter in erster Linie schon um die Jagd, und zwar um eine Jagd, welche Spannung und Abenteuer mit der besonderen Verantwortung verknüpft, die das Töten und Erbeuten von Tieren beinhaltet. Auch insofern unterscheidet sich dieser Titel angenehm von vielen anderen seiner Kategorie, und von den zahllosen First Person Shootern sowieso. TheHunter ist ein ruhiges Spiel. Es geht darum, die Landschaften kennen zu lernen und zum eigenen Vorteil zu nutzen, damit man die scheuen Tiere entdeckt und überlistet. Der Jäger ist gut beraten, eine sorgfältige Auswahl unter seiner Beute zu treffen und seinen Schuss gut vorzubereiten. Eine zweite Chance auf dasselbe Tier bekommt man selten; und eine Nachsuche verwundeter Tiere kann mühsam sein! Die höchste Belohnung wartet in Form der seltenen kapitalen Trophäen, die eine besondere Herausforderung darstellen und sowohl Glück als auch Können verbinden.Das Spiel liefert keinen schnellen Anfangs-Erfolg, sondern verlangt Ausdauer, Geschick, Strategie und Geduld. Man kann es aber gut lernen, wenn man sich darauf einlässt und nicht gleich aufgibt, denn man wird seine Fähigkeiten in vielerlei Hinsicht rasch verbessern. Zusätzliche Ausrüstungsgegenstände, die die Jagd erfolgreicher machen, können im Spiel-internen Shop erworben werden. Wer sich gerne mit anderen Spielern misst, kann vielen verschiedenen Online-Wettbewerben beitreten und sogar Preise sowie – mit etwas Glück – Spielgeld gewinnen, mit dem sich weitere Ausrüstung kaufen lässt.Das Spiel selbst ist kein statisches Produkt, sondern ein in ständiger Erweiterung befindlicher Titel. Man kann davon ausgehen, dass laufend sowohl weitere Landschaften als auch neue Tiere und Gegenstände hinzugefügt werden. Mit einer Mitgliedschaft erwirbt man automatisch die Möglichkeit, an all diesen Entwicklungen teilzuhaben.Wer also schon immer auf der Suche nach einem ruhigen, inhaltlich aber sehr dynamischen und hochspannenden “Sandbox”-Spiel war, wird nicht enttäuscht. TheHunter ist meiner Meinung nach die einzige PC-Jagdsimulation, die diesen Namen wirklich verdient!

felix Kühne "Felix" sagt:

Bestes Jagtgame auf dem Markt! Ich spiele nun schon seit knapp 2 Jahren the Hunter und kann nur sagen, es ist wirklich ein super Spiel! Man kann Jagen oder auch nur die toll dargestellte Natur bewundern! Die Steuerung und Grafik sind sehr gut und das Game wird beinahe wöchentlich erweitert.zum Preis kann ich sagen: Das mit den Lizenzen finde ich voll ok, da die Entwickler wirklich viel Arbeit in das Spiel stecken und man keine neueren versionen mehr kaufen muss, da man automatisch alle updates kostenlos bekommt wenn man mitglied ist. Die Waffen die man zur Mitgliedschaft erhält, kann man auch nach Ablauf der Frist behalten, nur hat man dann nicht mehr unendlich Munition! auch wenn man kein Mitglied mehr ist kann man weiterhin auf der ersten Insel Hirsche jagen. Und die zusätsliche Ausrüstung die man im shop (zu zugegebener Maßen teilweise recht hohen preisen) kaufen kann (paypal)ist komplett optional, es kann also jeder selbst entscheiden wie tief er in die Welt eintauchen will.Als Fazit kann ich nur sagen:Wer die Natur liebt und gerne mal jagen mächte, dies aber nicht in echt kann (weil er keine Tiere verletzen will oder in Deutschland wohnt), muss hier zugreifen!p.s. der Computer sollte schon wenigstens ne billige 1024er Grafikkarte haben um die Grafik wirklich überzeugend dazustellen, denn mit meinem alten 256 pc war das game echt hässlich^^ aber mit meiner jetzigen (ca 40€) Graka sieht alles top aus


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