200 x 200 cm Leinwand Beamer Projektionsleinwand mit Tripod Dreifuß Stativ Full HD (Gainfaktor 1.0 , Ø 254cm , 4:3) – Public Viewing

Pinned on 14. März 2013 at 09:05 by OSteNfanT

Repin
200 x 200 cm Leinwand Beamer Projektionsleinwand mit Tripod Dreifuß Stativ Full HD (Gainfaktor 1.0 , Ø 254cm , 4:3) – Public Viewing

HDTV Stativ-Leinwand
Optimiert für die LCD, DLP Beamer und Heimanwendungen.
Gainfaktor: 1,0. – 284cm (112″) Diagonale – 200×200 cm

Die Leinwand – Optimal für Vorstellungen in HDTV-Qualität

Die mattweiße Leinwand ist mit erstklassiger Vinylfaser beschichtet und eignet sich
dank eines extrem niedrigen Gain-Faktors (1,0 !) ausgezeichnet für
Heimanwendungen und Filmvergnügen in den eigenen 4 Wänden.

Die Beschichtung Leinwand ist dafür optimiert, dass das Bild selbst bei
spitzem Blickwinkel brillant bleibt.

Die Aufhängung – leichte Installation und Bedienung

Die robuste Halterung lässt sich kinderleicht an jeder Wand oder Decke anbringen:
einfach aufhängen, Leinwand ausziehen und stufenlos arretieren.

Technische Details

• Gainfaktor: 1,0 – optimal für Heimanwendungen, DLP Beamer und LCD und HDTV
• 200x200cm (5 cm breiter Rand links und rechts), 284 cm Bilddiagonale
• robustes Metallgehäuse für den Leinwandkasten mit einer Gehäuselänge von 219 cm
• Format 1:1
• schwarze Rand-Maskierung für ein besseres Kontrastverhältnis und entspanntes Sehempfinden
• Deckenmontage mit handelsüblichen Winkeln möglich

• Beschwerungsstange für optimale Tuchform
• Betrachtungswinkel: bis zu 125°
• faltenresistent aufgrund moderner Vinylfaser-Beschichtung
• leicht zu reinigen – die Leinwand lässt sich mit einem feuchten Tuch abwaschen
• schweres 3-Schicht Gewebetuch 493 g / m²
• stufenlos arretierbar

Die Versandkosten für Lieferungen außerhalb Deutschlands betragen einheitlich 99,90 Euro.

Product Features

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Comments

Anonymous sagt:

für wöchentliche Projektion im Verein in wechselnden Räumen angeschafft.Positiv: einigermaßen stabile Metallausführung (Rohre, Ständer etc.) mit wenigen ebenso stabilen Kunststoffteilen (Kunststoffschutzkappen an den Beinen, robuster Tragegriff und Arretierungshebel aus Kunststoff).Die ca. 4mm dicke Metallstange mit der man die hochgezogene Leinwand oben in der Mitte am ausfahrbaren Hacken (ebenso Kunststoff) einhängt, hat sich einmal bei etwas unsachgemäßer Behandlung an einer Seite aus der Verankerung (kleines angenietetes Metallblech) gelöst: durch gerade biegen, wieder einstecken und erneut mit Blindniete wieder befestigen konnte ich es selbst einfach reparieren.Recht flexibel: Unterkannte und Oberkannte können stufenlos und unabhängig voneinander in der Höhe variiert werden.Selbst bei maximalem Ausfahren nach oben (reicht knapp an unsere ca. 3,50m hohen Decken): steht die Leinwand stabil auf den drei Beinen auf Parkett. Bei hochflorigen/unregelmäßigen Teppichboden oder nicht exakt horizontalen bzw. nachgebenden Böden würde ich davon abraten! Auch sollte man unbedingt darauf achten, dass niemand (v.a. keine Kinder) zu nahe kommt und unbeabsichtigt die Leinwand zum Kippen bringt.Negativ:Großes Gewicht von mehreren Kilo: beim Umfallen können vermutlich erhebliche Verletzungen/Beschädigungen an umstehenden Personen/Gegenständen auftreten!Auch das Aufstellen ist selbst mit einiger Übung eine gewisse Fummelei (der Nachteil der Flexibilität in der Höhenverstellung) und erfordert aufgrund des Gewichts allein der schweren und zudem mit Rückstellfeder versehenen Leinwand eine nicht unerhebliche Kraft (mit einer Hand die Aufrollbox an der Unterkante nach unten drücken und mit der anderen Hand die Schiene mit dem oberen Hacken nach oben ziehen und dann schließlich den Arretierungshebel der Oberkannte umlegen). Eine zweite Person als Hilfe ist dringend anzuraten!Leichte Verwindungen und Kippen der Projektionsfläche und leichtes Aufrollen der rechten und linken Leinwandkanten können durch manuelle Korrekturen etwas ausgeglichen werden – hält sich aber auch nach meiner etwas perfektionistischen Sichtweise sehr in Grenzen und stört kaum.Beim Aufräumen wird die Leinwand in die Box durch die Feder eingezogen und dann die Box senkrecht gedreht, wobei man darauf achten muss, das Ende der Box mit einem kleinen Loch zur Befestigung des restlichen Gestänges auf die richtige Seite zu drehen: da dieses sich aber in dieser Position außer Sichtweite befindet ist es in senkrechter Position recht fummlig den kleinen Dorn am oberen Hacken in das Loch der Box zu pfrimeln: unter Umständen legt man besser alles vorsichtig waagerecht auf den Boden.Die drei Beine schlackern im eingeklappten Zustand und gehen beim tragen gerne von alleine wieder auf, daher habe ich aus Klebeband eine Manschette gebastelt, die man nun über die zusammengeklappten Beine schiebt und vor dem Aufbau einfach nach oben zieht. Man könnte auch an einem der Beine ein Band mit Klettverschluss befestigen. Warum hat der Hersteller nicht daran gedacht?Im großen und ganzen ist diese Leinwand bei nicht täglichem Auf- und Abbau von mir als preiswert und zuverlässig zu bewerten.

Anonymous sagt:

Die Projektionsleinwand 200×200 mit Tripod wurde gewählt weil technische Daten und Preis sehr attraktiv sind. Die Lieferung erfolgte innerhalb weniger Tage. Verpackung mit Schaumstoffblöcken in robustem Karton ausgezeichnet. Aufstellung der Leinwand problemlos. Leinwand mit Metallgehäuse in Ordnung. Verhalten bei Dauergebrauch zum Bewertungszeitpunkt noch nicht beurteilbar. Aber (Grund für nur 3 Sterne): Der Dreifuß besteht aus billigem, dünnen Blech noch dazu nur durch Nieten zusammengehalten. Einige Nieten waren beim Auspacken bereits lose. Eine stabilere Ausführung des Tripods (z.B. Verschraubung) abgestimmt auf das zu tragende Gewicht der Leinwand mit Metallgehäuse würde diese Projektionsleinwand unschlagbar machen.


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