Die große Sport-Serie: Wie die deutschen Nationalspieler ihre Schulzeit erlebten. Mit exklusiven Klassenfotos
Ein „unscheinbarer“ Torwart, ein etwas „autistischer“ Mittelfeldspieler und ein Top-Torjäger, der beim Pausenfußball nur zuschauen durfte: Reporter aus der Sport-Redaktion der „WELT“ haben sich dorthin aufgemacht, wo die deutschen Nationalspieler ihre Schulzeit verbracht haben. Sie sind kreuz und quer durch Deutschland gereist und haben frühere Lehrer, Wegbegleiter, manchmal auch die Eltern der Stars von heute befragt. Wie waren die Fußballer damals als Schüler? War die Karriere schon vorgezeichnet? Wurde sie in der Schule gefördert?
So entstand ein dichtes Bild der heutigen Stars als Schüler – „Eine Klasse für sich“. Ein Lesevergnügen nicht nur für Fußballfreunde.



Das ist mal eine gute Idee: Die Sportreporter der “WELT” und “Welt am Sonntag” haben recherchiert, wie unsere Jungs denn so als Schüler waren. Ich verrate mal was: So richtig gut in der Schule waren nur wenige im deutschen Kader. Aber was solls, sie haben andere Qualitäten. Ein super Buch nicht nur für kleine und große Jungs, die gern kicken.