Fußball EM-Enzyklopädie: 1960-2012

Pinned on 25. Juli 2012 at 14:16 by OSteNfanT

Repin
Fußball EM-Enzyklopädie: 1960-2012

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Comments

"bordertown1968" sagt:

Tolles Buch über die Fußball Europameisterschaften Nach der WM nun die EM Enzyklopädie.Man kann dieses Buch als gelungen bezeichnen,denn es steht alles drin was man über die Fußball Europameisterschaften alles wissen muß!Da Ich mich in meiner Freizeit mit Fußballstatistiken rund um die Welt beschäftige glaube Ich dieses Buch beurteilen zu können.Ich habe diess Buch leider nur 3 Sterne geben können,weil sich der Fehlerteufel in diesen Buch breit gemacht hat!!Hier einige Beispiele:1.Auf Seite 49 werden die Mannschaftsaufstellungen des Endspieles beschrieben.Leider steht dort als Endspielpaarung 1964 Spanien- Jugoslawien,es müßte lauten:Spanien-Sowjetunion!!!2.Auf Seite 183 werden die Torschützen und der Spielort des Finales 1988 wie folgt beschrieben:27 Juni 1984 in Paris, Torschüten:1:0 Platini,2:0 Bellone. Das Endspiel 1988 fand am 25.06. in Münchner Olympiastadion statt und die Torschützen für die Niederlande lauten Gullit+ van Basten.3.Auf Seite 200 werden Die Fußballstadien der EM 1992 in Schweden vorgestellt.Bei dem Stadion von Göteborg ist das gleiche Bild wie das Stadion von Stockholm abgebildet.Das Göteborger Stadion ist leider nicht abgebildet.Wären diese Fehler nicht passiert,hätte das Buch 5 Sterne verdient gehabt,so leider nur 3 Sterne.Es ist aber bestimmt kein Fehler sich dieses Buch zu erwerben!!!!

Anonymous sagt:

Man würde meinen, dass Hardy Grüne mit seinem überwältigenden Nachschlagewerk über die Weltmeisterschaften “Fußball WM-Enzyklopädie” genug zu tun hatte. Doch der Autor wäre nicht der Perfektionist, der er ist, wenn er sich nicht auch um das zweitwichtigste Fußballturnier kümmern würde. Und so ließ er diese “Fußball EM-Enzyklopädie” folgen.Vor 45 Jahren war man noch weit entfernt von Ausnahmezuständen in den Austragungsorten und seitenlangen Huldigungen in den Sport-Gazetten. Als 1960 der “Europacup der Nationen” seinen Spielbetrieb aufnahm, blieb ein Großteil der westlichen Elite erst einmal zu Hause. England, Italien und auch Deutschland sahen in dem Ereignis nur noch einen weiteren, verzichtbaren Termin im ohnehin schon vollgestopften Kalender. Nur der Ostblock erkannte die Chance, seine kommunistischen Ideologien über den Breitensport in die Welt (oder zumindest nach Westeuropa) zu transportieren.Diese schwere Geburt schildert Hardy Grüne anschaulich in Vorwort und einer kurzen Vorgeschichte. Doch auch in den Beschreibungen der einzelnen Turniere – jedem von ihnen sind zwischen 15 und 40 Seiten gewidmet – kommt im jeweiligen Kapitel “Vor dem Start” immer wieder die Entwicklung der Meisterschaft wie auch der europäischen Clubwettbewerbe zur Sprache. Als besonders hilfreich erweist sich dabei ein Info-Ticker, der am Fußende jeder Seite eine Kurzzusammenfassung der wichtigsten und kuriosesten Ereignisse während und abseits der Spiele gibt.Doch bei allen Spielberichten und offenbartem Hintergrundwissen besticht die “Fußball EM-Enzyklopädie” vor allem durch ihr Zahlenwerk. Von der ersten Qualifikationspartie bis zum Abpfiff des Endspiels findet sich jedes bedeutsame und weniger bedeutsame Ereignis in den knapp 400 Seiten wieder. Ob gelbe Karten, Auswechslungen oder Zuschauerzahlen – alles da. Das Länderlexikon (wesentlich ausführlicher als in der “Fußball WM-Enzyklopädie”) und die Liste aller Endrundenspieler komplettieren den Info-Overkill. Bei so vielen Namen und Daten verzeiht man schon mal, dass Hardy Grüne Jugoslawien zum Endspielgegner Spaniens 1964 macht und nicht – wie eigentlich richtig – die Sowjetunion.Bebildert ist der Band zwar reichlich, über 800 Abbildungen hat der Autor gezählt, doch ist keines davon, wie es der Umschlag vermuten lässt, in Farbe. Wer aber die doch eher überschaubaren Auflösungen des Vorgängers in Erinnerung hat, der wird von ihrer Größe und Qualität in der “Fußball EM-Enzyklopädie” positiv überrascht sein.In der “Fußball EM-Enzyklopädie” steht Information klar im Vordergrund. Und die ist ja auch am Wichtigsten, gerade wenn es mal wieder heißt: “Welcher deutsche Spieler hat denn noch gleich die meisten EM-Tore geschossen?” Die Antwort? Sie steht auf Seite 322 und 370.


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