SoftMaker Office Professional 2012 für Windows (für bis zu 3 PCs)

Pinned on 14. Oktober 2013 at 08:00 by Jennifer Bush

Repin
SoftMaker Office Professional 2012 für Windows (für bis zu 3 PCs)

Lizenzpreise:Standard, Lizenztyp:Full Package Product, Anzahl Lizenzen:3 PCs, Plattform:Windows, Verpackung:Einzelhandel, Erforderliches Betriebssystem:Microsoft Windows XP, Microsoft Windows Server 2003, Microsoft Windows 7, Microsoft Windows Vista, Microsoft Windows Server 2008, Windows 8

Product Features

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Comments

Happy Day sagt:

Das schnellere Office-Paket Was bewegt Anwender dazu, sich dieses Produkt zu kaufen? MS Office (MSO) existiert und ist mittlerweile für Privatanwender erschwinglich geworden. Und mit OpenOffice.org (OOo), LibreOffice (LO) und IBM Lotus Symphony (ILS) stehen drei völlig kostenfreie Office-Pakete bereit. Sind also alle Käufer von Softmaker Office (SMO) einfach nur uninformiert oder gar ihrem Geld böse? – Mitnichten!Zunächst einmal ist die Datenkompatibilität zwischen MSO (inkl. der Version 2010) und SMO 2012 um Längen besser als zwischen MSO und OOo, LO oder ILS. Ich habe mit Softmaker Office 2012 Texte, Tabellen und Präsentationen aus MSO 2003, 2007 und 2010 geöffnet, an denen ILS komplett scheiterte, und OOo/LO die Dokumente z. T. derartig verstümmelten, dass kaum noch etwas Lesbares auf dem Bildschirm zu erkennen war. Rechtschreibprüfung und Thesaurus von SMO sind nicht einfach nur besser als in OOo, sondern sie deklassieren ihre freien Gegenstücke regelrecht. Dazu kommen der voll integrierte Duden und die viersprachigen Wörterbücher von Langenscheidt. Eine ähnliche Ausstattung würde bei MSO noch einmal dasselbe kosten wie die MSO Home & Student-Version alleine.Im Gegensatz zu MS Office 2010 präsentiert sich die Oberfläche von SMO 2012 extrem übersichtlich und aufgeräumt. Es bleibt dem Anwender erspart, sich zwischen völlig überdimensionierten Symbolen auf irgendwelchen ständig wechselnden Multifunktionsleisten (Ribbons) zurechtzufinden. Die Optik der Symbole und der Aufbau der Menüs erinnern dabei sehr an MSO 2003. Konventionelle Menüs und ebensolche Symbolleisten, gerne auch kontextsensitiv (so wie bei SMO 2012), mögen zwar nicht mehr den “Eye-Candy”-Charakter haben, den die Fans von klickibunten Benutzerführungen erwarten, aber sie stellen wohl nur die allerwenigsten Anwender vor ein Rätsel.Ein Bereich, in dem Softmaker auch mit dem neuen Office 2012 wieder einmal (= wie auch mit den Vorgänger-Versionen 2006, 2008 und 2010) voll punktet, ist die Geschwindigkeit sowohl der Installation als auch der Ausführung der einzelnen Programme. Selbst auf einem schwachbrüstigen Netbook rennt SMO 2012 wie Schmidts Katze und ist dabei in Punkto Funktionalität nicht schlechter als z. B. MS Office 2003, bloß dass es dabei auch noch PDF-Export bietet. Im direkten Vergleich erweisen sich OOo/LO und ILS als sehr deutlich reaktionsträger; so macht das Arbeiten keinen großen Spaß. MSO 2010 vermittelt vor allem auf einem Netbook unter Windows XP Home SP3 in etwa das Temperament einer Überdosis Schlaftabletten; die Kombination Netbook und MSO 2010 wünscht man selbst seinen ärgsten Feinden nicht.Ein weiterer Bereich, im dem Softmaker ebenfalls den Vogel abschießt, ist der Kundendienst. Kompetent, kostenfrei, gut erreichbar und reaktionsschnell in herstellereigenen Supportforum und auch per E-Mail – von solch einer Servicequalität könnten sich andere Hersteller eine sehr dicke Scheibe abschneiden. Und im Bedarfsfall werden auch kundenspezifische Wünsche umgesetzt und in die Servicepacks (Updates) aufgenommen. Ein derartig kundenfreundliches Verhalten dürfte in der Welt der bezahlbaren Produktivitätsanwendungen wohl einmalig sein!Es mag einigen nicht passen, dass ich die Datenkompatibilität zu MSO betone, aber da ich nun einmal in der realen Welt lebe, erkenne ich an, dass die MS-Dateiformate de facto das Maß der Dinge sind, an denen sich der Rest der Welt vorerst noch zu richten hat. Das mag sich in einigen Jahren ändern, aber z. Z. sieht es trotz ODF-Standardisierung nicht so aus. Und so schneiden Programme, die eine bessere Kompatibilität zum inoffiziellen Welt-Standard bieten, einfach besser ab als solche, die das nicht tun.Was die Professional-Variante von SMO 2012 von der Standard-Version unterscheidet ist neben der Duden-/Langenscheidt-Integration auch ein sehr brauchbarer E-Mail-Klient names eM Client, der aktuell in der Version 3.5 enthalten ist, wobei aber ein Upgrade auf die Version 4.0 unmittelbar bevorsteht. Auch wenn das Programm in der Funktionalität mit MS Outlook 2010 nicht ganz mithalten kann, so ist es doch, ebenso wie der Rest des SMO 2012, auf bestmögliche Performance auch auf schwächeren Rechnern getrimmt und bietet eine für Privatanwender und auch die meisten gewerblichen Nutzer, die keinen MS-Exchange-Server beitreiben (da hat eM Client manchmal Probleme mit der Kontenanbindung) mehr als ausreichende Funktionalität inkl. Mail (diverse Konten gleichzeitig), Kontaktverwaltung, Terminkalender und Aufgabenlisten. Hervorzuheben ist besonders die hervorragende Integration der Google-Mail-Dienste inkl. eines praktisch perfekten Datenaustausches mit den Informationen auf dem Google-Mail-Server. Da…

Rainer Smetan ""Dr. House"" sagt:

Eine preisgünstiges, alternatives Officepaket für bis zu drei PCs Stimmt, es gibt eine ganze Reihe an Office-Programmen, die teilweise auch noch kostenlos sind: LibreOffice, OpenOffice, WordPerfect Office X5 & Microsoft Office (diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit). Sechs Dinge heben das Softmaker Office Professional 2012 von den anderen bekannten Office Varianten ab:- vollständige Entwicklung in Deutschland- Schlank- Schnell- Beste Kompatibilität zu Microsoft-Office Dokumenten – Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien, inklusive der neuen Formate DOCX, XLSX und PPTX- Duden Korrektor integriert- eMail Programm (leider keine Eigenentwicklung) – und nur in der Professional-Variante vorhanden!Softmaker Office Professional 2012 besteht aus:- TextMaker- PlanMaker- Presentations- eM ClientSoftmaker Office benötigt bei weitem weniger Ressourcen als alle anderen bekannten Office Varianten (bis auf das Ashampoo Office, welches eine angepasste Version von Softmaker Office ist). Die Beidienung ist nahezu die gleiche wie bei MS Office 2003, von daher fällt die Bedienung/Umstellung sehr lecht und läßt sich für einen vernünftigen Preis auf drei PC’s benutzen. Zudem kann – bis auf den Mailclient – das Office auf einem USB-Stick installiert und verwendet werden.Textmaker kommt sehr gut auch mit großen Dokumenten weit jenseits der 1000 Seiten sehr gut zurecht – hier schwächeln die anderen Pedants des öfteren – und auch bei diesem Umfang lassen sich Bilder exakt platzieren und verbleiben dennoch auch nach umfangreichen Editierungen im Dokument selber an ihrem Platz. Rein optisch wäre eine Politur zwar nicht schlecht, allerdings ist Funktional nichts einzuwenden. Ein Manko gibt es jedoch – und hier merkt man die fehlende integration des “PIM” (Personal Information Manager): man kann für Serienbriefe nicht auf die Kontaktdaten des PIMs zurückgreifen. Leider gibt es keine wirkliche Alternative zu Access; Datamaker 2010 ist seit langem in Arbeit, jedoch steht ein Veröffentlichungszeitplan noch nicht fest (wohl aber ist Datamaker 99 separat erhältlich(ca. 80,00€)).Ein großes Plus jedoch sind die Importfilter für MS-Office Dateien – und zwar von den alten wie auch von den neuen Versionen. Das klappt für Text- und Planmaker bis auf auf wenige Ausnahmen ausgesprochen gut, bei Präsentationen zumindest noch ziemlich gut, hier gehen manchmal ein paar Formatierungen verloren und Formen geraten durcheinander. Hier will Softmaker aber noch nachlegen und hat auch schon einige Nachbesserungen geliefert (in Form von ServicePacks).Insgesamt kann Softmaker Office Professionel 2012 überzeugen, wenn auch Planmaker und Presentations nicht an den Funktionsumfang der Microsoft Pedants heranreichen. Für den Privat- und Büroeinsatz ist jedenfalls alles dabei um zu professionellen Ergebnissen zu kommen.Tipp: Wer mag, kann die 2008er Version auf der Herstellerwebsite herunterladen und ausprobieren und – bei gefallen – dann damit vergünstigt upgraden!

Marcus Tesch sagt:

Seit langem zufrieden mit Softmaker Office In meiner Rezension zur Vorgängerversion habe ich die wesentlichen Gründe genannt, die für mich für das Office-Paket von Softmaker sprechen. Darum hier nur die Ergänzungen zur neuen Version 2012:Grundsätzlich hat sich für mich bei der neuen Version 2012 nicht wahnsinng viel verändert. Ich denke, dass vor allem eine bessere Kompatibilität beim Verarbeiten von Dokumenten und eine optimierte Arbeitsleistung für die neuere Version sprechen. Wer allerdings mit Version 2010 zufrieden ist, braucht m.E. nicht zwingend auf die neue Version umstellen.Ich habe mir dieses Mal die “Professional”-Variante geleistet. Sie kommt erstmals mit einem von vielen Usern gewünschten PIM, einem Outlook-Klon namens eMClient daher, den es auch als Stand-Alone-Applikation im Internet zu laden gibt. Neben einem vollwertigen und guten E-Mail-Programm kommt dieser auch mit einer Kalenderfunktion daher und überdies als Messenger in verschiedenen sozialen Netzwerken verwendet werden. EMClient stammt selbst nicht aus dem Hause Softmaker, sondern ist dem Paket nur hinzugefügt worden. Ich konnte bei der Verwendung keine nennenswerten Probleme feststellen. Alles läuft sehr gut, auch z.B. ein mit IMAP-Protokoll betriebenes Googlemail-Konto. Allerdings muss ich sagen, dass es mich nach längerem Gebauch noch nicht restlos überzeugt hat. Auf die Kalender- und Chat-Funktionen kann ich z.B. gut verzichten.Die Professional-Version bringt überdies auch die DUDEN- Wörterbücher und Rechtschreibfunktion mit. Dieser Zugabe ist neben dem E-Mail-Modul der höhere Preis gegenüber der Personal-Variante geschuldet. Allerdings ist auch die Textmaker-eigene Rechtschreibkorrektur durchaus brauchbar, so dass auch dies nicht unbedingt ein Argument für die Anschaffung sein muss.Alles in allem: Das Softmaker-Office ist auch im Jahr 2012 ein ausgezeichnetes Produkt. Ich persönlich wäre wohl mit der Personal-Variante ausreichend ausgestattet gewesen.


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